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Bowling 2004

Bei der ersten Jugendaktivität des Spielmannszug Spiel voran in diesem Jahr, hieß es beim Bowling, anstatt Noten, das Holz zu treffen. In vier Gruppen wurde kräftig die Bowlingkugel geschwungen. Wem es gelang, die meisten Kegel abzuräumen, sollte am Ende als Gewinner nach Hause gehen. Wichtig war natürlich der Spaß, den alle Jugendlichen in der Lendringsener Bowlinghalle hatten.

Denn wer fleißig musiziert, braucht einen sportlichen Ausgleich.
Selbst verständlich gönnten alle Jugendleiter Olaf Rook den Sieg. Platz zwei belegte Tanja Brinkschulte und Dritter wurde Mirco Neuhaus.
So freuen sich die Kids von Spiel voran auf den nächsten Termin im Jugendprogramm. Am 17. April 2004 wird es der Ausflug auf einen Reiterhof sein. Dort dürfen die Musiker ihre Reitkünste unter Beweis stellen.

Fazit : Bowlen macht Laune !

Bericht: Jörg Holland-Moritz

Davy Crockett Camp 2004

Die Spielleute, vor allem die Kinder hatten sich diese Fahrt durch ihren tollen Spieleinsatz dieses Jahr verdient. Am Samstag ging’s um 9.00 Uhr ab dem Vereinsheim los und man bezog bei der Ankunft in Fort Fun zuerst die Blockhütten des Davy Crokett Camps. Da der Wetterbericht für den Sonntag Regen angekündigt hatte, beschloss man mit dem Teamtraining sofort zu beginnen. So loste das Orga-Team die Teilnehmer den Teams zu ;
Und es ging los!
Einige waren zwar über die Teameinteilung nicht gerade glücklich, aber gerade der Zusammenhalt der unterschiedlichsten Teilnehmer heißt es im Teamtraining zu erlernen. Hier bei mussten die verschiedensten Aufgaben im Team gelöst werden. Trotzdem zeigte jedes Team vollen Einsatz und es wurde mit allen Mitteln gekämpft.Danach hieß es den Park zu erkunden und schon einige Attraktionen auszuprobieren und Ängste zu überwinden.
Um 18.00 Uhr wurde gemeinsam auf dem Grillplatz gegrillt. Da es ein wenig dauerte, bis die Grillmeister den Grill so weit hatten, wurde die Siegerehrung für das Teamtraining-Teil 1 vorgezogen. Danach wurde kräftig zugelangt, denn es hieß sich ja für den Discoabend, der um 20.00 Uhr in der Skihütte begann, zu stärken. Hier zeigten vor allem die Kiddi`s ihre Tanzkünste. An Schlaf war später bei den Kindern noch lange nicht zu denken, überlegten sie sich doch, wie oft und in welche Fahrgeschäfte sie am Sonntag gehen würden.
Am Sonntagmorgen wurde das Camp dann eine Stunde von der Campleitung zu früh geweckt, hatte man dort doch nicht an die Zeitumstellung gedacht! Gut das man das Frühstück im Nevada Inn dann auch schon etwas früher bekam. Nur leider öffnete der Park erst um 10.00 Uhr und die Kinder wurden zusehend ungeduldiger, hatten sie sich doch soviel vorgenommen!. Ein letztes gemeinsames Treffen war erst um 15.30 Uhr geplant, damit all` die Fahrgeschäfte des Parks noch mal ausgiebig genutzt werden konnten. Und wie vorher gesagt, begann es auch immer wieder an zu regnen, was aber keinen davon abhielt, seine Pläne umzusetzen. Zur Abfahrt waren ausnahmsweise alle am Treffpunkt und so startete man mit der gemeinsamen Heimfahrt. Alle waren sich einig, dass so ein Wochenende ruhig noch mal stattfinden könnte.

Bericht: Astrid Bettker

Pfinchen forever

Der Dirigent hatte angeregt ein Maskottchen für die Jugendgruppe zu entwerfen. Alle Jugendlichen machten sich sofort an die Arbeit. Bei einer Probe kam die zündende Idee. Die Umgestaltung des Violinschlüssels vereint die musikalische Vielfalt mit dem Spaßfaktor Jugendarbeit. Die jugendlichen haben einen Entwurf vorgelegt, welcher von Martin Smith in die jetzige Form vervollständigt wurde. Die Farbe kam von Grafikdesigner Gerd Rosenthal. Die Namensgebung wurde unbürokratisch und spontan abgewickelt. Jemand sagte einfach:
„Das ist unser Pfinchen.“

Bericht: Jörg Holland-Moritz

Rodeln 2001

Als wir von unserem Vereinsheim nach Winterberg gefahren sind, war auf der Hinfahrt viel los. Denn es fing damit an, dass der Vereinsbus kein Benzin mehr hatte. Deshalb mussten wir zu einer Tankstelle fahren. Wir tankten genau für 100 DM, und dann ging es los. Denn wir haben viele Witze gemacht. Aber Nadine, eines unserer Mitglieder, war leider die ganze Zeit über schlecht gelaunt. Doch das war nicht so schlimm, denn als die 2 Stunden lange Fahrt zu Ende war, wollten wir alle nur noch Schlitten fahren.
Aber das ging erst nach dem Essen in Erfüllung. Irgendwie hat es unser Vorsitzender (Jörg) geschafft, uns für nur 5 DM alle satt zu bekommen. Als alle Mitglieder aufgegessen hatten, war es noch ein beschwerlicher, aber auch gemeiner Weg bis zu den Bergen, weil die kleineren Mitglieder die größeren auf den Schlitten ziehen mussten. Als wir endlich da waren, haben wir uns einen richtigen Platz zum Schlittenfahren gesucht. Alfred, Sven und Feliz haben sich sofort in die Skihütte verdrückt. Und die anderen Mitglieder sind Schlitten gefahren. Christine, Marc und Miriam meinten sie müssten sofort die steilere Abfahrt nehmen.Und so geschah es, dass Christine durch die etwas höhere Beschleunigung die Balance verlor und stürzte und den eigenen Schlitten vor dem Kopf bekam. Stefanie und Jasmina haben sich während dessen eine Tageskarte für den Schlittenlift gekauft. Anschließend meinte Jörg, dass dieses keine schlechte Idee war und kaufte sich auch eine. Doch dann kam Justina und wollte auch mit fahren.

 

So ist dann der ganze Verein hochgefahren. Und nach dem Schlittenfahren kamen auch wieder Alfred, Sven und Feliz hervor. Und dann gab es die große Schneeballschlacht. Die Schneeballschlacht war echt lustig denn es hieß:

ALLE GEGEN ALFRED!!

Nach dem die kleineren Mitglieder alle eingeseift wurden, sind wir zusammen zurück zur Skihütte gegangen, und haben uns einen Kakao getrunken. Anschließend hat Jörg noch ein Vereinsfoto vor der Skihütte gemacht. Später hat er sich darüber geärgert, dass Heidi, Justina und Co. nicht mit auf dem Foto waren. Zum guten Schluss hatten wir noch Probleme die Autos aus  dem Eis zu befreien, da es den ganzen Tag geschneit hatte. 
Nach einer 2 stündigen Rückfahrt zurück zum Vereinsheim war unser Busfahrer Marc völlig geschafft. Am Vereinsheim angekommen, haben dann einige Mitglieder noch Billard gespielt. Es war wirklich ein gelungener Tag und Ausflug.

Bericht: Stephanie Neuhaus (12 Jahre)

 

 

Wochenende auf dem Reiterhof 2003

Am Freitag, den 24. Januar, begann das Pferdepflegeseminar mit der Freistellung der 40 jugendlichen Teilnehmer vom Schulunterricht. Pünktlich um 8 Uhr morgens fuhr der Bus von Menden in Richtung Schneverdingen/ Lünzen. Dort wartete Pferdepfleger Manfred Glüß schon mit dem Mittagessen auf uns. Frisch gestärkt bezogen wir unsere Quartiere und trafen uns zum Einführungsunterricht im Reiterstübchen. Hier begann Manni mit Fachunterricht. Hier bekam jeder ein Pferd zugeteilt, welches er die nächsten 2 Tage zu betreuen hatte. Am Samstagmorgen war die Nacht schon um 7 Uhr zu Ende, da die Pferde um 8 Uhr gefüttert werden mussten. Das Motto des Hofes hieß

„Erst das Vieh, dann ich selbst!“

Anschließend wurde deftig gefrühstückt. Nun sollte die Pferdepflege folgen. Die Tiere wurden gestriegelt, die Hufe wurden gesäubert usw. Anschließend wurde gesattelt.

Endlich konnte ausgeritten werden !

Manni erklärte im Vorbeiritt allen, wie man richtig reitet. Nach zweistündiger Tour durch die Lüneburger Heide kamen alle geschafft auf den Hof zurück. Doch nun mussten die Hufträger noch abgesattelt, nochmals gestriegelt und die Hufe erneut gereinigt werden. Anschließend resümierte Manni noch über die Fehler, welche gemacht wurden. Am Abend  wurde beim gemütlichen Ausklang über Muskelkater und anderen Wehwehchen geklagt. Auch am Sonntag bekamen die Pferde pünktlich um 8 Uhr ihr Heu. Der Tagesablauf war eine Kopie des Vortages. Nur das Reiten klappte schon wesentlich besser. Einige Jugendlichen meinten: „Wenn wir noch 5 Tage hier bleiben könnten, sind wir perfekte Reiter. Gegen 18 Uhr hatten alle Teilnehmer ihre Zimmer geräumt und saßen im Bus, zur Abfahrt bereit. Nach vier Stunden war ein gelungenes Seminar zu Ende.

Bericht: Jörg Holland-Moritz

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